Tierpatenschaften 2021

Berichte von Euren Patenschafen


Liebe Paten der HerzBerg-Schafe, 

da bei uns die Inzidenz unter 35 liegt (24,7) ist das Versammeln von 50 Menschen unter freiem Himmel ohne Maske, ohne Test erlaubt, so dass wir uns am 13.6. von 15-17 Uhr zum Patenpicknick mit einer EIGENEN mitgebrachten Stärkung und Getränk, da wir noch kein Essen ausgeben dürfen, treffen werden
am in der aktuellen email angegebenen Treffpunkt.
Wir werden trotzdem auf genügend Abstand achten und bitte bringt /bringen Sie eine Maske mit, falls diese nötig werden sollte. Meine Kollegin Anna von der Lohe, die mit den Paten von Smilla, Santi, Marla und Muriel, Fey, Arvy und Raya eigentlich zur Extra-Herde, etwa 15 Minuten Fußweg entfernt, laufen wollte, muss sich leider einer Operation an der Hand unterziehen und ist daher leider nicht mit uns. Daher würde ich diese Paten herzlich willkommen heißen, aber für diese einen anderen Termin zum Treffen ihres Patenschafes anbieten wollen oder im Anschluss an unser Treffen dort noch einmal vorbeifahren. 
Ich bitte einmal um zeitnahe Rückmeldung, wer kommen kann und wer nicht und freue mich RIESIG auf die gemeinsame Zeit bei den Tieren, 
bitte wetterfest kleiden und ohne Hunde kommen. Aufgrund der Corona-Lage bitte ich Sie maximal eine Begleitperson mitzubringen.

Liebe Paten und Patinnen unserer HerzBerg-Schafe!

Hier findet Ihr regelmäßige Berichte über Eure Patenschafe, über unsere Arbeit mit ihnen und besondere Erlebnisse.

9.Januar 2021

Bericht 1

Obwohl es die Tierpatenschaften erst seit Januar 2021 gibt, haben bis zum 09.Januar 2021 schon 9 HerzBerg-Schafe einen liebevollen Paten/eine liebevolle Patin für das Jahr 2021 gefunden. Dies bedeutet nicht nur eine große finanzielle Unterstützung beim kostspieligen Unterhalt der Schafherde sondern ist auch von emotionalem Wert für die Tiere und für uns. Das Gefühl, hinter jedem Schaf einen Menschen zu wissen, der bereit ist, Geld und Zeit in eines der geschätzten

HerzBerg-Tiere zu investieren und der, ebenso wie wir, darauf brennt, mehr von den Tieren zu erfahren und zu erleben,

trägt das Ganze auf eine ganz besonders schöne und stärkende Weise. Auch die Erhaltungszucht und der Naturschutz erscheinen hier in einem neuen Licht, getragen vom Interesse von Menschen, die eine gefährdete Schafrasse und damit auch deren Arbeit als ökologische Landschaftspfleger aktiv unterstützen.

Und wie schön ist dabei der Gedanke, dass es dabei in keinster Weise um die Produkte der Schafe geht,

sondern um die Geschenke der Schafe selber!

Wenn wir bei unseren täglichen Aufgaben zu den Tieren gehen, sie versorgen und trainieren, am Stall arbeiten, Heu transportieren, die Weide säubern oder anderweitig vor Ort sind, dann sind die Paten im Hintergrund spürbar

und  wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserem jährlichen Patenpicknick, wo alle Paten bei den Schafen zusammen  kommen. Aber auch bei den Jahreszeitenfesten und beim Erdfest, haben wir die Gelegenheit, in der Herde zu sein oder uns am "Weidepflegetag" mit den  Arbeiten rund um die Schafe zu verbinden.

Wem das nicht reicht, der kann bei den Schafwanderungen, Filzkursen und Schäfergeburstagen oder beim

Angebot "Auszeit bei den Schafen" Zeit mit seinem Patenschaf und in der HerzBerg - Herde buchen.


11.01.2021

Bericht 2

Hier seht Ihr in der Reihe vorne von links nach rechts: Bryanna, Birka- für die heute eine Patenschaft übernommen wurde!-

Silas, Jenna und Sally im Winterquartier mit den anderen zehn Schafen der HerzBerg-Herde. Hier sind sie seit Anfang Dezember im Schutze des Stalles auf der Kräuterweide  und fressen vornehmlich Heu, nun mit zunehmender Trächtigkeit von Sally, Mari und Smilla, auch Möhren.

Sie haben einen besonderen Leckstein und mehrere Mineralsteine, die die Vitamin- und Mineralversorgung sicher stellen. Zweimal am Tag wird Heu gefüttert, am Morgen und am Abend, dann erfolgt auch immer die Kontrolle, ob es allen gut geht und es werden einige Streicheleinheiten verabreicht.

Die Einzelangebote finden ja derzeit noch statt, daher kann auch hier kostbare Zeit bei den Schafen stattfinden.

In den letzten 6 Wochen der Trächtigkeit, die am 1. Februar beginnen, wird den drei tragenden Schafen dann täglich ein wenig Kraftfutter verabreicht, damit die Lämmer im Bauch gut versorgt, aber nicht ZU kräftig werden und damit komplizierte Geburten provoziert werden. Daher muss die Kraftfuttergabe sehr vorsichtig erfolgen, denn bei Schafen ist weniger meist mehr. Ihr Hauptfutter ist das Gras, im Winter das Heu und alles, was zuviel ist, setzt an und kann Krankheiten hervorrufen. Deswegen haben wir hier ein genaues Auge auf die Ernährung der genügsamen Landschafe. Mitte Februar geht es dann hinauf auf die Waldzeltweide, die wir derzeit schon für die Lammzeit vorbereiten. Mitte März wird es dann spannend: die Lammzeit beginnt und wir erwarten die kleinen Lämmer: von Einlings-bis Drillingsgeburten ist alles möglich. Wir sind so gespannt, wer dann zu uns kommt!

 


20.01.2021

Alle Schafe haben nun einen Paten gefunden und bedanken sich von Herzen! Ab Mitte März 2021 steht die Lammzeit an und wir sind gespannt, wer dann zu uns kommen wird. Hier kann man dann auch für die kleinen Schafe Patenschaften übernehmen.


21-01-2021

Die Schafe haben sich gestern bei der Mitteilung, dass wirklich für jedes Schaf ein lieber Pate/liebe Patin gefunden wurde, rieisg gefreut, sie sprangen ausgelassener als sonst über die Weide und konnten gar nicht aufhören, sich zu freuen.

Danach baten Sie mich, ein ganz persönliches Foto als Dankeschön für ihren Paten zu machen.

Hier sind sie! Der Reihenfolge der Bilder nach findet ihr:

1Mia Mocca -2 Muriel- 3Marla-4Smilla- 5Sally- 6Silas- 7Bryanna- 8Mari- 9Birka- 10 Jenna- 11Jade- 12Jorinde- 13Josefine-14Motte- 15Ronja

und darunter eine Reihe Gruppenfotos :)

20.02.2021

Oben seht Ihr Muriel (vorne) und hinten Bryanna. Die HerzBerg-Herde hat die Eiszeit in der letzten Woche gut überstanden. Wir sind zu Fuß zweimal am Tag hinauf auf die Waldzeltweide gezogen und haben uns mit dem Bollerwagen durch die Eismassen gekämpft, die Wassertröge von Eis befreit und neues Wasser nachgegossen. Es gab besonders viel Heu und Möhren und der ganze Stall war noch über und über mit weiteren Planen bespannt, um noch mehr Schutzraum zu schaffen. Die Schafe können diese Temperaturen gut verkraften, wenn sie genug Futter zum Wiederkäuen haben und somit ihre "Heizung am Laufen halten" können. Durch die Wolle haben sie ganz geringe Wärmeverluste, das ist sehr beruhigend. Zudem war das Weidezelt und der Unterstand dick mit Stroh ausgelegt.

Wir waren dennoch etwas besorgt und sind nun froh, dass nun eine milde und frühlingshafte Zeit ins Land zieht so kurz vor der Lammzeit. Wir senden den SchafPaten die besten Grüße und hoffen, dass es allen gut geht!

Unten von links nach rechts: Silas, Jorinde, Silas, Marla, Muriel, Mari, Enyo und die Herde.

24.02.2021

Seht Ihr die runden Bäuche? Und die Euter haben sich auch schon entwickelt...  Das bedeutet, dass die Geburten nahen. Bock Baldur war im Oktober mit Sally, Mari und Smilla auf der Hochzeitswiese und 150 Tage später werden bei Schafen generell die Lammungen erwartet.

Das ist bei uns ab dem 10. März, also in zwei Wochen beginnt die Lammzeit von unseren Krainer Steinschafe-wir sind so gespannt 🤩

Sally und Mari haben dann zu  dritten mal Lämmer,

Smilla (links oben) erwartet ihr erstes Lamm/Lämmer.

Wie viele Lämmer es werden, kann man nur schätzen:

Mari könnte, wie im letzten Jahr, nach ihrem jetzigen Bauchumfang wieder Zwillinge erwarten,

bei Sally und Smilla rechnen wir eher mit einem Lamm. Es wird auch spannend, welches Geschlecht die Schafe haben werden und ob sie wieder so lustig gefleckt wie im letzten Jahr sind oder ob Smilla möglichereise ein ganz weißes Lamm bekommt,

so wie sie damals selber eines war? Wir hoffen, dass wie in den letzten Jahren, alle gesund und munter sind und auch die Mutterschafe alles gut "über die Bühne" kriegen. Wir freuen uns riesig auf die Verstärkung der HerzBerg-Herde und werden nun noch öfter vor Ort sein, als wir es eh schon sind.

Bislang haben wir immer alle Geburten eng begleitet und wollen dies natürlich weiterhin tun. Wir schreiben Euch wieder!

04.03.2021

Beginn der Lammzeit

 

Smilla und Mari seht Ihr hier auf dem Bild. Ihnen und ebenso der dunklen Sally geht es gut- in den Bäuchen strampelt es und nun kann es allmählich jeden Tag geschehen. Heute ist der 145.Tag seit Begegnung mit Krainer Steinschafbock Baldur im Herbst und da Schafe etwa 145 -150 Tage Tragzeit haben, wird es nun spannend. Wir rechnen ab Montag mit den Geburten, aber nur der Himmel weiß, wann es losgeht. Aktuell gibt es noch keine akuten Geburtsanzeichen

wie Scharren auf der Erde,

Absondern von der Herde,

Zurückblicken nach hinten,

Unruhe oder ähnliches.

Wir gehen mehrfach am Tag zu den Schafen und würden bei solchen Anzeichen vor Ort bleiben und das Ganze aus der Distanz begleiten, um zu helfen, falls es nötig ist.

Zur Erinnerung: Im März 2020 brachte Mari die Zwillinge

Marla und Muriel zur Welt,

Sally Silas

und Merinomix Birka Bryanna.

Hier war auch Baldur im Einsatz.

In diesem Jahr ist Krainer Steinschaf Smilla zum ersten Mal dabei, sie wirkt entspannt und wird das Ganze als Erstlammende hoffentlich ebenso gut machen wie die Erfahrenen. Wer kommt da wohl zu uns?

Drückt uns die Daumen, wir halten Euch auf dem Laufenden, liebe Paten!

8.3.2021

Wie wunderbar...Sally hat am 6.3.2021 die selbständige, bunte kleine Selma bekommen und Smilla hat dem kleinen schwarzen Santi, der wegen Schwäche noch nicht stehen oder laufen kann, aber einen eisernen Lebenswillen hat, am 4.3.2021 das Leben geschenkt.

Wir helfen ihm täglich und nachts alle drei bis vier Stunden auf die Beine, damit er bei seiner geduldigen Mutter trinken kann und massieren die Beine und lassen ihn mit unserer Hilfe stehen und bewegen. Das wird täglich besser und der Tierarzt ist guter Dinge, dass er in ein paar Tagen selber auf seinen Beinchen ins Leben laufen kann. Nun warten wir noch auf die Geburt von Mari und sind damit mitten drin in der anstrengenden und zauberhaft lebendigen Lammzeit.

Wollkommen, äh, willkommmen, kleiner Santi und kleine Selma!

Schön, dass Ihr da seid! Für beide Lämmer sind bereits Paten gefunden- DANKE!

 

13.3.2021

 

Zum dritten Mal in drei Jahren hat Mari genau am Datum 13.3. ihren beiden Lämmern das Leben geschenkt- zu uns in die HerzBerg-Herde sind heute in einer komplikationslosen Geburt die kleine zarte unerschrockene Merida und der schöne kleine Mu gekommen. Wir haben uns riesig gefreut und Mari macht als erfahrenes Mutterschaf alles sozusagen mit links, ebenso wie Sally, die mit der kleinen Selma schon in der großen Herde mitläuft und sie keine Sekunde aus den Augen lässt. Aber auch Smilla mit dem armen kleinen Santi, der immer noch nicht alleine aufstehen, aber allein ein Stück laufen kann, kümmert sich rührend in ihrer Lammbox um den Kleinen, redet viel mit ihm und scheint ihm Mut zuzusprechen. Geduldig duldet sie, dass wann immer sie den Kleinen am Euter hat--alle drei Stunden--auch ein Mensch ganz nah dabei ist und den Kleinen stützt.

Mit dem Ablecken unserer Hand oder Stirn scheint sie uns zu danken, dass wir ihren kleinen Sohn so im Leben halten und alles dafür tun, dass er schafft, bald eigenständig aufzustehen, zu laufen und zu trinken. Wir geben die Hoffnung nicht auf.

 Willkommen Ihr Vier in der HerzBerg-Herde!

Für Merida ist ebenfalls ein Pate von der Warteliste gefunden.

07.04.2021

Wir sind vor dem erneuten Wintereinbruch runter ins Winterquartier geflohen, um für die Schafherde und insbesondere die Lämmer Schutz zu suchen. Wir konnten nicht wirklich ahnen, wie kalt es noch einmal werden würde, aber nun sind wir sehr froh, dass wir hier unten sind. Die Lämmer können im Schutze des Stalles gut gedeihen und Santi hat es warm und gut. Er übt weiter, selber auf die Beine zu kommen und macht derzeit immer mehr eigene Schritte. Es geht nur langsam voran und wir sind natürlich immer wieder besorgt und achten gut darauf, wann eine bestimmte Grenze überschritten wird.

Wir hoffen, dass Santi bald ein normaleres Leben führen und sich der Herde eigenständig anschließen kann.

Auch für Mutter Smilla, die mit ihm in einem separaten Abteil im Stall steht und am Tag in unserer Begleitung stundenweise mit Santi (den wir dann stützen müssen) auf die Weide darf, wäre das bald wichtig. Außerdem geht es ja bald raus auf die verschiedenen Frühlingsweiden und wer weiß, wie lange Anna den Kleinen dann noch beim Weidewechsel hinter der Herde hertragen kann...Wir hoffen und bangen. Weitere Berichte findet Ihr immer wieder im Tagebuch 2021.

7.5.2021

 

Wir hoffen, Ihr lest auch fleißig im Tagebuch 2021 

über unsere Erlebnisse.

Allen Schafen geht es gut, die Lämmer wachsen und gedeihen und wir halten uns im Schichtwechsel fast rund um die Uhr bei den Schafen und unnserem gehbehinderten aber lebensfrohen Lamm Santi auf,

dass Smilla am 4.3.21geboren hat.

Alleine kippt Santi immer zur linken Seite um, wenn wir ihn stützen, flitzt er fröhlich über die Weiden. Acht Wochen sind wir nun so im Einsatz, immer wieder froh und dankbar, immer wieder aber auch besorgt , wie der Weg weiter gehen wird mit dem klenen Santi und seiner treu an seiner Seite bleibenden Mutter Smilla.

Wenn wir da sind können sich die die beiden frei in der Herde bewegen, Santi wie gesagt kontinuierlich mit Hilfe von uns, indem wir ihn auf der linken Seite stützen bzw inzwischen dort neben ihm laufen, so dass er nicht umfallen kann. Wenn wir nicht vor Ort sind, sind die beiden in einem Bereich aus Horden, so dass santi nicht in den Stromzaun fallen kann oder einfach irgendwo liegt, während Smilla ihm nicht helfen kann. Innerhalb ihres Berteiches kann er sogar aufstehen und sich an den Horden entlang bewegen. Das geht schon ganz gut.

Der Rollwagen, der durch die Spende lieber Menschen angeschafft werden konnte, hlft sehr beim Training, aber auch dann müssen wir Santi stützen, da er durch eine neurologische Problematik bei Berührung an der linken Seite nach links kippt

und der Wagen berührt ihn kontinuierlich an der linken Seite. Also nicht so einfach...

Nun suchen wir weitere ebenerdigen Weideflächen im Raum Herdecke, die fest eingezäunt werden können oder bereits sind. Unere Standort sind allesamt abschüssig - bis auf einen.

Die Hoffnung ist, dass Santi durch das Training Muskeln und Nerven stärkt und seine Behinderung in den Griff bekommt

und ein Konzept der Fortbewegung für sich entwickelt.

Auf schrägen Weiden mit Stromzaun wird er aber wegen der Gefahr des Verunfallens nie stehen können.Wird er also mit der Herde ziehen können, die sich rund ums Jahr zu Fuß auf den Weg macht viele verschiedene Weidegründe zu pflegen?

Ein Lebenshof mit behinderten Tieren könnte auch eine Perspektive sein, obwohl wir Santi am liebsten bei uns behalten würden.

Für Tipps und Anregungen sind wir dankbar, ebeneso für Spenden in dieser auf allen Ebenen herausfordernden Zeit.

Passt auf Euch auf.

17.5.2021

 

In vier Wochen ist am 13.6.2021 unser Patenpicknick- derzeit bangen wir noch , ob es stattfinden darf,

aber wenn die Corona-Fallzahlen weiter sinken,

sollte dem nichts im Wege stehen und wir würden uns von 15-17 Uhr bei denn Schafen versammeln, streicheln, striegeln, füttern, picknicken und genießen!

Da Santi heute mit Smilla und zwei Schafen der Herde auf eine ebenerdige Weide als kleine Therapiegruppe gestellt werden wird, sollten wir für die entsprechenden Paten überlegen, ob wir sie mit einem frühsommerlichen Spaziergang auch zu ihren Patenschafen bringen, so dass alle ihre lieben Patenschafe treffen können.

Ihr lest hier wieder, wie es weiter geht!

Wir freuen uns riesig auf Euch!

Ganz liebe Grüße

NIc Koray

07.06.2021

Merida hofft, dass unter freiem Himmel das Patenpicknick stattfinden kann.

Wir schreiben Euch heute hier eine Entscheidung entsprechend der Auskunft, die wir heute hoffentlich vom Ordnungsamt bekommen.

Drückt bitte die Daumen.

13.06.2021

Das Patenpicknnick mit fast allen Paten der Schafe war eine Wucht. Es war so harmonisch und ruhig und es blieb ganz viel Raum für Begegnung.

Die Schafe gesellten sich besonders gerne zu ihren Paten oder spazierten mal bei allen anderen lieben Menschen vorbei. Wir sind sehr dankbar für eine solche Unterstützung

und eine ebenso tolle Schafherde!

Danke an alle und bis bald!

01.08.2021

 

Wir hoffen dass es Ihnen unnd Euch allen gut geht! Den Schafen geht es allesamt sehr gut, sie grasen nun alle gemeinsam, nachdem wir den kleinenn Santi, dessen Zusatnd leider, wie im Tagebuch beschrieben, immer schlechter wurde, erlösen mussten. Er fehlt uns sehr, hat aber auch kostbare Impulse hinterlassen und Menschen verbunden.

Die Schafe haben viel Besuch von Einzelpersonen, Familien und Schulklassen und denken noch gerne an das Patenpicknick zurück !

Hier noch einmal alle im Überblick !

Aufruf Weidepflegetag:

Stall ausmisten  2.10.21

 

Der Mist muss raus!

Wer von den Paten Lust und Kraft hat, uns bei dem Riesenprojekt "Ausmisten auf der Kräuterweide am GKH"

(da wo das Patenpicknick stattgefunden hat) zu helfen , ist am

2.10. in der Zeit von 12-18 Uhr mit Mistgabel, Schippe, Schubkarre, Handschuhen und anderem Gerät herzlich willkommen. Bitte Anmeldung per email, damit ich etwas koordinieren kann.

KontaktKollegin Anna hat sich beide Hände verletzt und somit stehe ich alleine vor der riesigen Portion Mist.

Der Stall muss vor dem Winter komplett ausgemistet werden, damit es die Schafe anschließend darin wieder gut haben können.

Wenn Sie oder Ihr Lust haben/habt, meldet Euch bitte per email an. Vielleicht können wir beim Arbeiten eine Kette bilden und uns stundenweise in Gruppen auf den Tag aufteilen.

Möglicherweise wird auch ein zweiter Termin notwendig.

Es ist wirklich sehr viel und es ist richtig schwerer,

stinkiger Mist, das soll gesagt sein. 

Man arbeitet bei den Schafen mit der sogenannten Matteneinstreu, wobei  durch das immer neue Auflegen von Stroh über den Winter eine warme dicke Schicht entsteht, die dementsprechend durch die Schafe verdichtet ist. es wird nur einmal im jahr ausgemistet. da kommt was zusammen!

Man kann sich natürlich auch gerne Mist als guten Dünger mitnehmen.

Danke für Ihre/Eure Hilfe!

 

Wer körperlich nicht so schwer arbeiten kann, kann uns natürlich auch anders helfen, wer möchte:

eigene Ideen, Werkzeuge, Getränke, Snacks, gute Laune sind willkommen.

 

 

Die Schafe sind zu dieser Zeit übrigens auf einer anderen Weide!                                                                                                                       

Die ganze Herde sagt DANKE!

Die HerzBerg-Schafe bringen Menschen zusammen.